Dewoitine: Montage steht bevor

Die im vergangenen August in Wittinsburg verunfallte Dewoitine D.26 „Stadt Grenchen“ ist ist auf dem Weg zur vollständigen Reparatur. Der Rumpf wurde vor Weihnacht vom Flughafen Grenchen zum Flugplatz Bex (VD) transportiert, wo bei der Firma Mobile Air Service das historische Flugzeug mit Jahrgang 1931 wieder montiert wird. Der ehemalige Grenchner Fallschirmpringer und Pilot Beat Hediger dirigierte den Rumpf mit dem Kran zentimetergenau auf den Lastwagen seiner gleichnamigen Firma. Die Untersuchung des Neunzylinder-Sternmotors, die bei der Firma Mécanair in Fribourg-Ecuvillens vorgenommen wurde, zeigte keine Schäden durch den Unfall. Die Firma Hoffmann im bayerischen Rosenheim stellte in der Zwischenzeit einen neuen Propeller her. Der Verein Hangar 31 wird das älteste fliegende Militärflugzeug der Schweiz an seiner Generalversammlung im kommenden Frühling wieder „wie neu“ vorstellen können.

Abtransport der Dewoitine für die Montage in Bex
Abtransport der Dewoitine für die Montage in Bex